Wie mein Klavier meine Erinnerungen und meinen Lebensweg prägt


Sarah steht in einem gemütlichen Wohnzimmer am Klavier, gekleidet in ein schwarzes Wickelkleid mit Cat-Eye-Brille und O-Ring-Halsband – ein Sinnbild für persönliche Identität und musikalische Erinnerung.

Es gibt Dinge in unserem Leben, die weit über ihren materiellen Wert hinaus Bedeutung tragen. Dinge, die zu Vertrauten werden, zu Chronisten unseres Erlebens – sie atmen Geschichte, sie speichern Gefühle, sie begleiten uns durch Licht und Dunkel. Für mich ist mein Klavier genau so ein Gegenstand. Oder besser: ein Gegenüber. Es ist nicht einfach nur ein Möbelstück mit Tasten. Es ist Erinnerung, Klangkörper und Herzöffner zugleich.

In Momenten tiefer Trauer war es mein Trost. In Phasen des Umbruchs war es mein Anker. Und wenn ich mich heute an meine Kindheit erinnere, dann sehe ich nicht nur Menschen oder Orte – ich höre Töne. Sanfte Akkorde, melodisches Tastenklopfen, und diese eine Dissonanz, die so typisch für „mein“ Instrument geworden ist.

Die Geschichte meines Klaviers – ein Erbe voller Leben

Mein Klavier ist eigentlich ein Klavionett – ein kleineres, kompaktes Tasteninstrument mit reduziertem Tonumfang. Es stammt aus dem 19. Jahrhundert und gehörte ursprünglich meinem Großvater. Es hat viel gesehen, viel gehört. Es hat Generationen in unserer Familie musikalisch begleitet, war Zeuge von Familienfesten, Alltagsmomenten, kindlichem Entdecken und feierlichem Schweigen.

Für meinen Großvater war es ein ernstzunehmendes Lerninstrument. Für mich in meiner Kindheit zunächst ein faszinierendes Spielzeug, ein geheimnisvolles Wesen mit weißen und schwarzen Flächen, die – richtig gedrückt – Geschichten erzählten.

Ich erinnere mich, wie ich als kleines Mädchen davor saß und versuchte, mit zwei Fingern „Alle meine Entchen“ zu spielen, während meine Füße noch nicht einmal den Boden erreichten. Dieses Klavier war meine erste Bühne – lange, bevor ich überhaupt wusste, was Bühnenpräsenz bedeutet.

„Klavierspielen tut man mit dem Kopf.“

Dieser Satz aus Robert Schumanns Klavierlernfibel hat sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt. Damals habe ich ihn wörtlich genommen – ich sah mich bildlich vor meinem inneren Auge, wie ich mit dem Kopf auf die Tasten schlage. Es war ein kindlicher, schmunzelnder Moment, aber auch ein erster Berührungspunkt mit der Tiefe musikalischer Interpretation.

Später verstand ich, dass Musik eben nicht nur eine Frage der Technik ist. Es geht nicht allein um Geschwindigkeit, Fingerfertigkeit oder perfekte Intonation. Musik ist Denken, Fühlen, Atmen. Wer Musik begreift, begreift mehr als nur Tonfolgen – er begreift das Unsichtbare zwischen den Tönen.

Die Musik meiner Schwester – Disziplin, Bewunderung, Selbstreflexion

Meine nächstälteste Schwester spielte ernsthaft Klavier. Und wie! Ich erinnere mich daran, wie ich gebannt lauschte, wenn sie Stücke aus Bachs „Wohltemperiertem Klavier“ übte. BWV 846 bis 869 – das klang wie eine geheimnisvolle Welt.

Ich beobachtete, wie sie sich diszipliniert an den Flügel setzte, sich konzentrierte, wiederholte, verbesserte. Ihre Ausdauer war bewundernswert – gleichzeitig spürte ich, dass ich diese Form von Konsequenz damals nicht aufbringen konnte.

Es war eine frühe Erfahrung mit dem Gefühl der Differenz: Ich liebte Musik, aber ich hatte nicht den Willen zum stundenlangen Üben. Ich bewunderte sie – und fühlte mich dennoch anders. Nicht weniger wert, aber anders. Diese Erfahrung hat meine Selbstwahrnehmung bis heute geprägt.

Musik trotz Bequemlichkeit – und weil sie einfach dazugehört

Trotzdem blieb die Musik an meiner Seite. Ich spielte nicht täglich, nicht professionell, aber ich spielte. Ich experimentierte, sang, improvisierte. Mein Zugang war nie rein klassisch diszipliniert, sondern verspielt, emotional, suchend. Und genau das ist wohl meine ureigene musikalische Handschrift geworden.

Ja, ich bedaure manchmal, nicht konsequenter gewesen zu sein. Doch wenn ich ehrlich bin, war mein Zugang zur Musik nie über Disziplin definiert, sondern über Gefühl. Musik war nie Pflicht, sondern Ausdruck.

Und auch heute gilt: Wenn ich spiele, dann nicht, um zu beeindrucken, sondern um zu fühlen.

Das Wohnzimmer meiner Großeltern – ein Ort der Töne

Das Klavionett stand früher im Wohnzimmer meiner Großeltern – einem Raum voller Wärme, voller Stimmen, voller Geschichten. Dort wurde nicht nur musiziert, dort wurde auch gelebt. Ich erinnere mich an gemeinsame Nachmittage, an Weihnachtslieder, an mein erstes fehlerfreies „Stille Nacht“.

Als mein Großvater starb, wanderte das Klavier in den Keller unseres Hauses. Meine Schwester hatte bereits ein eigenes Instrument, und es gab keinen Platz für zwei.

Doch Jahre später – ich war inzwischen ausgezogen und hatte meine erste eigene Wohnung – holte ich es zu mir. Es war ein magischer Moment. Plötzlich stand es in meinem Wohnzimmer. Mein Klavier. Mein Stück Geschichte. Mein Erbe.

Und auch wenn es äußerlich schon ein bisschen mitgenommen aussah: Für mich war es das schönste Instrument der Welt.


Die erste eigene Stimmung – und ein Dialog mit der Zeit

Als ich das Klavier in meine erste Wohnung holte, war es lange nicht mehr gespielt worden. Die Saiten verstimmt, die Mechanik schwergängig. Und doch war da dieser Moment, in dem ich vorsichtig einen Ton anschlug und sofort eine kleine Träne in mir aufstieg – es klang nicht sauber, aber es klang nach mir.

Natürlich ließ ich es stimmen. Der Klavierbauer – ein älterer Herr mit ruhiger Stimme und geschultem Gehör – erklärte mir freundlich, dass dieses Instrument technisch längst nicht mehr auf Konzertniveau zu bringen sei. Die Mechanik sei zu empfindlich, das Holz habe gearbeitet, und manche Saiten hielten die Spannung kaum.

Er stimmte es zwei Halbtöne tiefer. Nicht optimal, aber stabil. Und in diesem Moment lernte ich eine meiner wichtigsten musikalischen Lektionen: Nicht Perfektion macht ein Instrument aus. Sondern seine Seele.

Dieses Klavier hat Eigenheiten – es gibt Tasten, die nachhallen, Dämpfer, die sich verspätet senken, und einen Ton, der manchmal einfach stumm bleibt. Und dennoch liebe ich es mit all seinen Macken. Es ist wie ein Mensch: unvollkommen, einzigartig, tief verbunden mit seiner Geschichte.

Die Musik meines Lebens – und was sie über mich erzählt

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, dann ist es in Klanglandschaften gegliedert. Es gibt Lebensabschnitte, die klingen wie Billy Joel. Andere wie BAP. Wieder andere wie eine improvisierte Mollkadenz an einem regnerischen Sonntag.

In meiner Jugend hatte ich einen engen Freund, mit dem ich regelmäßig musizierte. Wir spielten Songs von Billy Joel – Piano Man, Vienna, She’s Always a Woman. Diese Lieder waren keine einfache Hintergrundmusik – sie waren Spiegel. Spiegel meiner Gefühle, meiner Sehnsucht nach Tiefe, nach Wahrhaftigkeit.

„Vienna waits for you“ – dieser eine Satz hat mich oft begleitet, wenn ich ungeduldig war. Wenn ich mich fragte, ob mein Leben je „ankommen“ würde.

Und dann war da BAP – diese kölsche Rockband, deren Texte voll waren von Melancholie und Wut, von Hoffnung und Heimat. „Verdamp lang her“ traf mich mitten ins Herz. Ich verstand nicht jedes Wort, aber ich spürte die Energie.

Es war Musik, die nicht gefallen wollte – sondern etwas sagen.

Theatermusik – Klang zwischen den Szenen

In meinen späten Teenagerjahren war ich Teil des Theaterensembles der Stadt Frechen. Keine große Bühne, kein Rampenlicht, aber viel Herz. Dort übernahm ich oft die musikalische Gestaltung der Szenenpausen. Ich spielte kurze Übergänge, begleitete lyrische Monologe, unterlegte leise Dialoge mit sanften Akkorden.

Das waren Momente tiefer Verbindung: zwischen Text und Ton, zwischen Publikum und Performer*innen.

Diese Zeit hat mich geprägt. Ich lernte, dass Musik nicht immer im Vordergrund stehen muss, um Wirkung zu entfalten. Manchmal genügt ein einziger Ton im richtigen Moment, um ein ganzes Gefühl zu transportieren.

A Thousand Years – ein Lied wie ein Versprechen

Es gibt ein Lied, das für mich eine ganz besondere Bedeutung trägt: A Thousand Years von Christina Perri. Bekannt geworden durch die Twilight-Saga, hat dieser Song mein Herz auf eine Weise berührt, wie es nur wenige Lieder geschafft haben.

„I have died every day waiting for you…“ – diese Zeile trifft mitten in meine tiefste Sehnsucht: Gesehen zu werden. Gehalten zu werden. Bedingungslos.

Ich habe oft davon geträumt, dieses Lied einmal selbst zu singen – auf meiner eigenen Hochzeit. Für einen Menschen, der mich in meiner Tiefe erkennt. Der mich liebt mit all meiner Geschichte, meinen Brüchen, meiner Stärke.

Bis dahin bleibt es mein leises Versprechen – jedes Mal, wenn ich die ersten Takte auf meinem Klavier spiele.

Und manchmal, ganz heimlich, singe ich es laut. Nur für mich. Und für den Traum, dass es irgendwann Wirklichkeit wird.

Ein neues Kapitel: Musik als Zukunft, nicht nur als Erinnerung

Für lange Zeit war Musik für mich ein Rückzugsort. Ein Rückblick. Ein Ort der Erinnerung. Doch seit einiger Zeit spüre ich: Sie darf auch wieder nach vorne weisen.

Für das Jahr 2025 habe ich mir vorgenommen, mich musikalisch neu zu positionieren. Ich will nicht länger nur für mich spielen – ich will teilen, mit anderen gestalten, mit Stimmen und Instrumenten verschmelzen.

Ich habe konkrete Pläne:

  • Ich möchte mich A-cappella-Gruppen anschließen.
    Der pure Klang der menschlichen Stimme, ohne Begleitung, ist für mich eine der stärksten Ausdrucksformen überhaupt. Ich liebe die Intimität, die Direktheit, die Nähe, die dabei entsteht.

  • Ich möchte in einer Band singen.
    Nicht als „Frontfrau“ im klassischen Sinn, sondern als Teil eines musikalischen Kollektivs. Ich sehne mich nach gemeinschaftlichem Klang, nach dem Gefühl, gemeinsam etwas entstehen zu lassen.

  • Ich möchte eigene Stücke schreiben und aufführen.
    Meine Geschichten in Melodien verwandeln. Meine Erfahrungen in Textzeilen. Und meine Träume in Harmonien.

Musik ist nicht nur Hobby für mich. Musik ist Ausdruck meiner Identität.

Und wenn ich eines Tages auf einer Bühne stehe – vielleicht bei einem queeren Kulturfestival, vielleicht bei einer kleinen Open-Mic-Session – und spüre, wie mein Gesang andere berührt, dann weiß ich: Jeder einzelne Ton auf meinem alten Klavier war ein Schritt auf diesem Weg.


Toastmasters: Das Musical – meine Vision von Klang und Mut

Ich bin seit einigen Jahren bei den Toastmasters aktiv – einer internationalen Organisation, die Menschen dabei unterstützt, ihre Redekompetenz, Führungsfähigkeiten und persönliche Ausdrucksstärke zu entwickeln.

Und irgendwann, zwischen Standing Ovation und Lampenfieber, keimte eine Idee in mir: Was wäre, wenn es ein Musical gäbe, das diesen Entwicklungsweg musikalisch erzählt?

Ich stelle mir Szenen vor: Eine junge Frau steht zitternd vor dem Rednerpult. Ihr Herz schlägt wie ein Metronom im Fortissimo. Die Musik schwillt an – ein Song über Angst, Zweifel, aber auch über den Willen, durch diese Angst hindurchzugehen.

Ein anderer Song erzählt vom „Ah-Counter“, der in einer jazzigen Nummer die Füllwörter tanzen lässt. Eine weitere Szene spielt mit Chorälen über Teamgeist, über Evaluationsrunden und darüber, wie aus Fremden ein unterstützendes Netzwerk wird.

Das alles wäre kein klassisches Musical mit großen Showeffekten. Sondern ein poetisches Bühnenstück über das Wachsen. Über Stimme, Stille, Zwischenräume. Über Respekt, Integrität, Service und Exzellenz – den vier Kernwerten der Toastmasters.

Vielleicht wird diese Vision einmal Wirklichkeit – als Online-Kollaboration über Zoom oder als kleine Inszenierung auf einer Distriktkonferenz. Vielleicht auch nicht. Aber sie lebt in mir weiter, klingt nach in jedem Treffen, in jeder Rede, in jedem Applaus.

Und mein Klavier würde sicher einen Platz in diesem Stück bekommen – als musikalisches Herzstück.

Musik und Transidentität – ein Resonanzraum der Echtheit

Wenn ich heute über mein Leben als trans Frau spreche, dann ist Musik für mich ein Schlüsselbegriff. Nicht nur, weil sie mich begleitet hat, sondern weil sie mir half, mich selbst zu hören – lange bevor ich die richtigen Worte fand.

In Zeiten, in denen ich meine eigene Identität noch nicht greifen konnte, war da immer ein innerer Klang. Eine Disharmonie, die ich spürte, ohne sie benennen zu können. Musik war ein Ventil. Eine Sprache, die mein Körper schon verstand, bevor mein Verstand nachkam.

Und dann – nach dem Coming-out – wurde Musik zu einem Ort der Befreiung. Ich sang mit neuer Stimme, spielte mit neuer Klarheit. Mein altes Klavier blieb das gleiche, aber ich war nicht mehr dieselbe. Und genau darin lag etwas Magisches: dass dieses vertraute Instrument mich neu willkommen hieß, ohne zu fragen. Es klang einfach mit mir – so, wie ich jetzt war.

Ich glaube: Transidentität und Musik haben etwas Gemeinsames. Beide sprechen in Schichten. Beide haben mit Dissonanz und Harmonie zu tun. Und beide brauchen Mut zur Echtheit.

Sprache und Klang – wie Musik auch mein Schreiben prägt

Als Bloggerin, Rednerin und Schreibende ist Sprache mein Handwerkszeug. Doch was viele nicht wissen: Mein Zugang zur Sprache ist stark musikalisch geprägt.

Ich höre Texte. Ich höre, wie ein Satz klingt, bevor ich ihn formuliere. Ich spüre Rhythmus, Melodie, Pausen.

Wenn ich schreibe, ist das oft wie Komponieren. Ein Absatz ist wie ein Takt. Eine Pointe wie ein Akkordwechsel. Und manchmal ist es gerade das Schweigen zwischen den Worten, das am meisten wirkt – wie eine Fermate am Ende eines Liedes.

Mein Klavier hat mich diese Sprache der Zwischenräume gelehrt. Es hat mich gelehrt, dass nicht jedes Gefühl benannt werden muss. Manchmal genügt ein Moll-Septakkord, um einen ganzen Lebensabschnitt zu erzählen.

Fazit: Melodien meines Lebens

Mein Klavier ist alt. Es ist nicht perfekt. Seine Tasten sind abgenutzt, manche Töne verstimmt. Und doch – oder gerade deshalb – ist es eines der kostbarsten Dinge in meinem Leben.

Es steht für meine Herkunft, meine Entwicklung, meine Identität. Für die Kindheit in Omas Wohnzimmer, für jugendliche Träume, für trans*feminine Selbstfindung, für kreative Visionen und zärtliche Erinnerungen.

Wenn ich spiele, bin ich nicht nur Sarah, die trans Frau, die Bloggerin, die Speakerin. Dann bin ich einfach ich. Ungefiltert. Echt. Verwurzelt und gleichzeitig frei.

Danke, dass du mich auf dieser Reise begleitet hast. Vielleicht hörst auch du irgendwann ein altes Klavier spielen – und erinnerst dich an das, was wirklich zählt.


Glossar

A-cappella:
Gesang ohne instrumentale Begleitung. Der Ausdruck stammt aus dem Italienischen und bedeutet wörtlich „wie in der Kapelle“. Heute steht er für Musikformen, bei denen nur mit der Stimme gearbeitet wird.

Ah-Counter:
Ein Rollenelement bei Toastmasters-Meetings. Die Person achtet auf Füllwörter (wie „äh“, „also“, „halt“) und gibt am Ende Feedback – zur Verbesserung der Sprachklarheit.

BAP:
Eine Rockband aus Köln, die vor allem in den 1980er Jahren große Erfolge feierte. Ihre Songs sind häufig gesellschaftskritisch, melancholisch und in kölscher Mundart geschrieben.

BWV (Bach-Werke-Verzeichnis):
Ein Nummerierungssystem für die Werke von Johann Sebastian Bach. Die Zahlen geben Auskunft über das jeweilige Werk, z. B. BWV 846–869 = Das Wohltemperierte Klavier.

Coming-out:
Der Prozess, bei dem eine Person ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität gegenüber anderen offenlegt. Für viele queere Menschen ist es ein wichtiger Schritt zur Selbstbestimmung.

Fermate:
Ein musikalisches Zeichen, das das Innehalten einer Note oder Pause über ihre normale Dauer hinaus anzeigt. Oft symbolisiert es emotionale Tiefe und Spannung.

Klavionett:
Ein kleineres Klavier, oft mit weniger Tasten und einem kompakteren Klangkörper. Ideal für kleinere Räume oder als Übungsinstrument. In der Regel mechanisch einfacher gebaut als ein Konzertflügel.

Toastmasters:
Eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich der Förderung von Rhetorik und Führungsfähigkeiten widmet. Mehr Infos unter: https://www.toastmasters.org

Transidentität / Trans Frau:
Trans Frauen sind Menschen, denen bei der Geburt das männliche Geschlecht zugewiesen wurde, die sich aber als weiblich identifizieren. Transidentität ist ein Aspekt geschlechtlicher Vielfalt. Weiterführende Infos: https://www.trans-inter-aktiv.de

Vienna (Billy Joel):
Ein Song von Billy Joel aus dem Album „The Stranger“ (1977). Die Zeile „Vienna waits for you“ ist zu einer Art Lebensmotto geworden, das Gelassenheit und das Warten auf das Richtige zelebriert.


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