Die Geliebte – Konrad – oder: Wenn aus einem Gedanken ein Mann wird


Sarah Jessica Mewes lächelt und legt ihre Hand an den Hals eines Mannes, der ihr den Rücken zuwendet, burgunderfarbenes Samtkleid, schwarze Brille und schwarzes Halsband sichtbar.

Es ist ein seltsamer Moment, wenn ein Gedanke plötzlich einen Namen bekommt.

Nicht seinen echten Namen. Den wird es hier nicht geben. Nicht, weil er mir gleichgültig wäre, sondern gerade weil er mir nicht gleichgültig ist. Ich nenne ihn Konrad. Alles andere bleibt geschützt. Keine O-Töne, keine Details, an denen man ihn wiedererkennen könnte, keine ausgeschüttete Biografie auf meinem Blogtisch. Er hat eine Lebensgeschichte mit Brüchen, Verantwortung und Verlusten, die nicht einfach erzählt oder ausgestellt werden sollten. Und auch wenn ich über mich offen schreibe, heißt das nicht, dass ich andere Menschen ungefragt mit ausziehe.

Konrad also.

Ein Pseudonym für einen Mann, der plötzlich in einer Reihe auftaucht, die eigentlich als Gedankengang begonnen hat.

Ich habe diese Reihe nicht angefangen, weil es da bereits einen konkreten Mann gab. Ich habe sie angefangen, weil mich das Wort beschäftigt hat: Geliebte. Nicht als altes Filmwort, nicht als dekoratives Drama, nicht als Parfümwolke aus Hotelzimmern und verbotenen Blicken. Sondern als reale Rolle. Als Möglichkeit. Als Zumutung. Als Frage an mich selbst.

Was bedeutet es, eine Geliebte zu sein?

Und dann kam Konrad.

Oder genauer: Dann schrieb Konrad.

Anders als viele andere Männer auf dieser Plattform. Und das klingt vielleicht erst einmal lächerlich niedrigschwellig, aber wer solche Plattformen kennt, weiß: Ganze Sätze sind dort nicht selbstverständlich. Aufmerksamkeit ist dort nicht selbstverständlich. Ein Gespräch, das nicht nach drei Nachrichten aussieht wie ein schlecht gelaunter Einkaufszettel für Körperteile, ist dort nicht selbstverständlich.

Konrad schrieb nicht so, als würde er wahllos durch Profile stolpern und schauen, wo eine Tür am schnellsten aufgeht. Er schrieb nicht so, als sei ich eine Gelegenheit unter vielen. Seine Nachrichten hatten Leben. Nicht Pathos, nicht literarisches Theater, aber etwas, das mich aufmerken ließ. Da war eine Art von Nachdenklichkeit, eine Art von Erwachsensein, eine Form von Sprache, die nicht sofort alles platttrat.

Und ich merkte: Ich lese ihn anders.

Nicht nur mit Neugier. Sondern mit Vorsicht.

Vielleicht ist das schon der erste Punkt, an dem ich mir selbst misstraue.

Denn Konrad ist gebunden. Das ist kein Nebensatz. Das ist keine hübsche tragische Kulisse. Das ist der Kern des ganzen Spannungsfeldes. Ich schreibe diese Reihe ja nicht über unverbindliches Dating, nicht über die Suche nach einem Partner, nicht über das klassische „Mal sehen, ob daraus Beziehung wird“. Ich schreibe über die Rolle der Geliebten. Über eine Frau, die weiß, dass da bereits ein anderes Leben existiert. Eine andere Bindung. Eine andere Ordnung.

Und Konrad hat offen gemacht, dass Affären in seinem Leben offenbar nicht zum ersten Mal eine Rolle spielen.

Das war für mich der Knackpunkt.

Es klang nicht nach: „Das ist mir noch nie passiert.“ Es klang eher danach, als gehörten Affären irgendwie zu seiner Beziehungsbiografie. Nicht unbedingt stolz. Nicht unbedingt leichtfertig. Aber eben auch nicht wie ein einmaliger Unfall, über den er selbst erschrocken wäre.

Und genau da wird es unangenehm ehrlich.

Wenn ein Mann mich als Nummer eins wollte und mir sagen würde, dass Affären immer wieder Teil seines Lebens waren, wäre ich misstrauisch. Natürlich wäre ich das. Ich würde mich fragen, ob ich gerade in eine Geschichte eintrete, deren Ende schon längst geschrieben ist. Ich würde mich fragen, ob ich irgendwann diejenige bin, neben der dann wiederum eine andere Frau auftaucht. Ich würde mir sagen: Sarah, hör hin. Das ist keine romantische Besonderheit, das ist ein Muster.

Aber als mögliche Geliebte denke ich paradoxerweise etwas anderes.

Vielleicht kann ich diese eine Affäre sein.

Nicht irgendeine.

Vielleicht die letzte.

Und ja, ich sehe den Widerspruch. Ich sehe ihn so deutlich, dass ich ihn nicht einmal schönreden kann. Es ist nicht logisch. Oder jedenfalls nicht auf diese saubere, alltagstaugliche Weise logisch, mit der man sich morgens einen Kaffee macht und Versicherungsunterlagen sortiert.

Es ist emotional logisch.

Und emotionale Logik ist gefährlicher, weil sie sich anfühlt wie Wahrheit, auch wenn sie manchmal nur Sehnsucht mit guter Beleuchtung ist.

Ich bin nicht auf dieser Plattform, um mir mehrere Gefährten zu suchen. Ich weiß, das klingt vielleicht fast naiv, weil solche Orte oft nach Verfügbarkeit riechen. Nach Auswahl. Nach Parallelität. Nach „mal schauen“. Und ja, ich schreibe noch mit anderen. Ich verschwinde nicht plötzlich aus jeder Kommunikation, nur weil ein Mann interessanter formuliert als der Rest.

Aber innerlich bin ich beim Schreiben mit Konrad sehr schnell vorsichtig monogam geworden.

Nicht offiziell. Nicht abgesprochen. Nicht eingefordert. Nicht einmal ausgesprochen.

Es ist eher so, dass meine Aufmerksamkeit sich gesammelt hat. Wie Licht, das durch eine Linse fällt. Ich merke, dass ich vergleiche. Dass ich mich bei anderen Nachrichten frage, warum sie mich weniger erreichen. Dass ich Konrads Antworten nicht nur lese, sondern einordne. Dass ich mich frage, was in ihnen liegt. Was fehlt. Was echt sein könnte.

Das ist kein Versprechen. Es ist noch nicht einmal ein Anfang im eigentlichen Sinn.

Aber es ist eine innere Bewegung.

Und ich nehme sie ernst.

Schlechten Sex kann ich immer haben. Das ist kein besonders zarter Satz, aber er ist wahr. Schlechten Sex findet man schnell, wenn man als Frau auf bestimmten Plattformen unterwegs ist und nicht völlig unsichtbar bleibt. Körperliche Verfügbarkeit ist keine seltene Ressource. Schon gar nicht, wenn man bereit wäre, die eigenen Ansprüche klein genug zu falten.

Aber guten Sex finde ich viel seltener.

Und mit gutem Sex meine ich nicht nur Technik. Nicht nur Ausdauer, nicht nur Fantasie, nicht nur die Frage, wer was wann wie macht. Ich meine Intimität. Sprache. Aufmerksamkeit. Geistige Anschlussfähigkeit. Ich meine einen Mann, mit dem ich reden kann.

Ich bin nicht sapiosexuell als Label. Ich brauche dafür kein schickes Wort, das auf Datingprofilen manchmal so klingt, als müsse man vor dem ersten Kuss eine Dissertation einreichen. Aber ich brauche einen Mann, dessen Kopf für mich nicht leer ist. Wenn man nicht die ganze Zeit im Bett liegt, muss man sich auch anschauen und unterhalten können. Man muss Pausen aushalten. Man muss lachen können. Man muss die eigene Nacktheit nicht nur körperlich, sondern auch sprachlich überleben.

Vielleicht hat Konrad mich deshalb erreicht.

Weil ich den Eindruck hatte, dass da nicht nur Begehren ist, sondern auch ein Mensch, der Sätze bauen kann, in denen etwas wohnt.

Und dann kam früh der Moment, an dem ich ihm Dinge gesagt habe, die nicht klein sind.

Ich habe ihm gesagt, dass ich eine präoperative trans Frau bin.

Ich wollte das nicht irgendwann später nachreichen wie eine Fußnote, die zufällig unter den Tisch gefallen ist. Mein Körper ist nicht alles, was ich bin. Aber er ist auch nicht nichts. Mein trans Sein ist nicht der Mittelpunkt jeder Begegnung, aber es ist Teil meiner Realität. Und wenn ein Mann mich begehrt, dann soll er nicht eine ausgedachte Version von mir begehren, die mit meinem echten Körper nichts zu tun hat.

Konrad wusste nicht genau, was das bedeutet.

Aber er ist nicht ausgewichen.

Das war wichtig.

Nicht, weil ich von jedem Menschen sofort perfektes Wissen erwarte. Ich erwarte keine makellose Begriffssicherheit, keine fehlerfreie Landkarte meiner Biografie, keine theoretische Brillanz. Aber ich achte sehr darauf, ob jemand stehen bleibt. Ob jemand fragt. Ob jemand die eigene Unsicherheit nicht in Abwertung verwandelt.

Und er blieb stehen.

Ich habe ihm auch gesagt, dass ich früher in der Sexarbeit tätig war.

Auch das hat ihn nicht abgeschreckt.

Er hat zurückgemeldet, dass dieses Thema ihn neugierig macht, und dass damit sicher gute und schlechte Erfahrungen verbunden sind. Er hat Fragen, aber er möchte mich nicht in eine unangenehme Situation bringen.

Das mochte ich.

Nicht, weil Neugier automatisch angenehm ist. Neugier kann übergriffig sein. Neugier kann Menschen zu Ausstellungsstücken machen. Gerade bei trans Frauen. Gerade bei ehemaligen Sexarbeiter:innen. Gerade bei Frauen, deren Körper, Geschichte und Sexualität in den Köpfen anderer Menschen viel zu schnell zu Fantasiematerial werden.

Aber seine Neugier klang nicht nach Zugriff.

Sie klang nach Vorsicht.

Und darauf habe ich ihm geantwortet, dass er mir alle Fragen stellen darf, die er wirklich stellen möchte. Dass ich ehrlich und direkt antworten werde. Nicht, weil ich mich rechtfertigen muss. Nicht, weil ich vor ihm auf dem Prüfstand stehe. Sondern weil zu einem ehrlichen Anfang Wahrhaftigkeit gehört.

Wenn ich ein echtes Interesse daran habe, mich einem Menschen zu öffnen, dann kann ich nicht gleichzeitig hoffen, dass alle schwierigen Türen von allein verschwinden. Meine Vergangenheit öffnet Fragen. Natürlich tut sie das. Mein Körper öffnet Fragen. Meine frühere Sexarbeit öffnet Fragen. Meine Art zu begehren öffnet Fragen.

Ich will nur nicht auf diese Fragen reduziert werden.

Die frühere Sexarbeiterin ist nicht einfach die private Sarah.

Das ist mir wichtig.

Sexarbeit gehört zu meiner Geschichte. Sie hat mich geprägt, natürlich. Alles, was wir wirklich leben, prägt uns. Aber sie bestimmt nicht automatisch meine privaten Gefühle. Sie bestimmt nicht automatisch meine private Sexualität. Sie macht mich nicht zu einer jederzeit abrufbaren Fantasiefigur. Sie bedeutet nicht, dass ich professionellen Einsatz in privaten Situationen gratis mitliefere. Sie bedeutet nicht, dass meine Grenzen weniger zählen, weil ich früher mit Grenzen beruflich gearbeitet habe.

Die private Sarah ist eine andere Frau als die Businessfrau von damals.

Nicht völlig getrennt. Ich bin ja kein Aktenschrank mit beschrifteten Fächern. Aber auch nicht identisch.

Und genau das gilt auch für mein trans Sein. Für meinen präoperativen Körper. Für mein Begehren. Für meine Sehnsucht danach, als Frau gesehen und begehrt zu werden, bevor körperlich alles dort angekommen ist, wo ich selbst längst bin.

Transsein, Sexarbeit, Begehren und Körperlichkeit sind nicht nichts.

Aber sie sind auch kein Grund, aus mir eine Fantasiefigur zu machen.

Ich stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden, auch wenn mein Kopf manchmal im Himmel ist. Aber ich habe eine natürliche Gravitation.

Vielleicht ist das einer der Sätze, die ich mir selbst gerade am meisten sagen muss.

Denn ich gebe Konrad innerlich Vorschusslorbeeren.

Das weiß ich.

Ich sehe, wie schnell mein Kopf aus Nachrichten Räume baut. Wie schnell aus Sätzen ein Tonfall wird. Wie schnell aus einem Profil ein Mensch wird, der morgens vielleicht Kaffee trinkt, abends vielleicht müde ist, zwischendurch vielleicht an mich denkt. Ich sehe, wie bereit ich bin, in den Zwischenräumen etwas zu finden, das noch gar nicht bewiesen ist.

Und ich misstraue mir ein wenig dabei.

Nicht hart. Nicht abwertend. Aber wach.

Weil ich weiß, dass ich empfänglich bin für Sprache. Für Aufmerksamkeit. Für Männer, die nicht sofort alles grob machen. Für das Gefühl, nicht nur begehrt, sondern gemeint zu sein.

Und vielleicht ist das der gefährlichste Unterschied.

Begehrt werden kann laut sein. Gemeint sein ist leiser.

Ich weiß noch nicht, ob Konrad mich meint.

Ich weiß nur, dass ich wissen will, ob er es könnte.

Wir haben uns noch nicht getroffen. Oder genauer: Stand dieses Textes ist genau diese Schwelle. Der Raum davor. Noch ist alles Nachricht, Vorstellung, innere Bewegung. Noch ist sein Gesicht nicht neben meinem in derselben Wirklichkeit gewesen. Noch weiß ich nicht, ob seine Worte auch im selben Raum funktionieren.

Denn das ist ja die Prüfung, die kein Chat bestehen kann.

Ein Mensch kann schreiben, als hätte er Tiefe, und im Raum plötzlich verschwinden. Ein Mensch kann online aufmerksam wirken und offline nur mit sich selbst beschäftigt sein. Ein Mensch kann in Sätzen vorsichtig sein und in der Begegnung doch nicht spüren, wann Vorsicht gebraucht wird. Und umgekehrt kann ein Mensch schriftlich unbeholfen sein und live eine Wärme haben, die alles verändert.

Bei Konrad will ich es wissen.

Ich will wissen, ob meine Gedanken einen echten Gegenstand haben.

Ich will wissen, ob er riecht wie jemand, dem ich näherkommen möchte. Ob seine Stimme zu seinen Sätzen passt. Ob er Pausen aushält. Ob sein Blick bleibt. Ob ich mich in seiner Nähe weiblich fühle, ohne mich erklären zu müssen. Ob ich lachen kann. Ob Begehren entsteht oder nur die Idee von Begehren.

Ich will wissen, ob er zu mir gehört.

Nicht als Besitz.

Nicht als Versprechen.

Nicht als Rettungsgeschichte.

Sondern als Möglichkeit. Als Resonanz. Als Anfang.

Und gleichzeitig darf ich nicht vergessen, dass er gebunden ist.

Das ist die Linie, die durch alles hindurchläuft. Keine moralische Dekoration, sondern Realität. Ich schreibe hier nicht die unschuldige Geschichte zweier freier Menschen, die einander zufällig finden. Ich schreibe über eine mögliche Geliebtenrolle. Über ein Begehren, das nicht im luftleeren Raum stattfindet. Über einen Mann, dessen Leben nicht nur aus der Tür besteht, an die ich gerade klopfe.

Oder vielleicht klopft er an meine.

Aus der Frage „Was ist eine Geliebte?“ wurde plötzlich die Frage: Was passiert, wenn ein konkreter Mann an diese Tür klopft?

Das macht die Sache schärfer.

Vorher konnte ich über die Geliebte nachdenken wie über eine Figur. Über Moral, Rollen, Projektionen, Körper, Sexarbeit, trans Sein, Begehren. Ich konnte mich selbst befragen, ohne dass am anderen Ende schon jemand stand, der zurückfragt.

Jetzt steht da Konrad.

Nicht vollständig. Nicht sicher. Nicht entzaubert. Noch nicht einmal wirklich begonnen.

Aber konkret genug, um den Text zu verändern.

Vielleicht ist das das Entscheidende: Solange die Geliebte eine Idee ist, kann ich sie drehen, betrachten, auseinandernehmen. Ich kann klug über sie schreiben. Ich kann mir selbst widersprechen. Ich kann die Rolle prüfen, ohne dass sie mich wirklich berührt.

Aber sobald ein Mann auftaucht, der nicht nur als Beispiel funktioniert, wird aus Theorie Körpertemperatur.

Dann wird aus Moral eine Situation.

Aus Begehren wird Warten.

Aus Vorsicht wird ein leiser Hunger.

Und aus einem Essay wird ein Tagebuch.

Ich weiß nicht, ob das gut ist. Ich weiß auch nicht, ob es gefährlich ist. Vielleicht ist es beides.

Ich weiß nur, dass ich gerade an einem Punkt stehe, an dem ich mich nicht herausreden möchte. Ich will nicht so tun, als wäre ich nüchterner, als ich bin. Ich will nicht so tun, als hätte ich alles im Griff, nur weil ich die richtigen Begriffe kenne. Ich will nicht aus Angst vor Verletzlichkeit schreiben, als sei Konrad lediglich ein interessantes Fallbeispiel.

Das ist er nicht.

Er ist auch kein Held.

Er ist kein Erlöser.

Er ist kein Beweis dafür, dass ich begehrenswert bin. Das wäre zu viel Macht für einen Mann, den ich noch nicht einmal getroffen habe.

Aber er ist im Moment derjenige, an dem sich eine Frage verdichtet.

Kann ich Geliebte sein, ohne mich selbst zu verlieren?

Kann ich mich einem gebundenen Mann öffnen, ohne mich klein zu machen?

Kann ich begehrt werden, ohne zur Fantasiefigur zu werden?

Kann aus vorsichtiger Sprache ein echter Körperkontakt entstehen?

Kann aus einem Muster eine Ausnahme werden?

Oder ist gerade der Wunsch, die Ausnahme zu sein, der älteste Fehler in dieser Geschichte?

Ich weiß es nicht.

Und vielleicht muss dieser Beitrag genau dort enden: nicht mit Antwort, sondern mit Stand.

Stand heute weiß ich nicht, ob Konrad eine Episode, eine Lektion, ein Liebhaber oder eine Geschichte wird.

Ich weiß nur: Er hat aus einem Essay ein Tagebuch gemacht.


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